Wertpapiere

Bundesschatzbriefe und Staatsanleihen – Griechenland

 

Bundesschatzbriefe und ausgegebene Anleihen von Regierungen anderer europäischer Staaten galten lange als die sichersten Rentenpapiere, die man auf dem Finanzmarkt bekommen konnte. Die Finanzkrise hat diesen Glauben ins Wanken gebracht, nachdem einige Staaten am Rande des Ruins standen.

 

Für wen eignet sich der Bundesschatzbrief?

 

Der Bundesschatzbrief ist eine lukrative Geldanlage für denjenigen, der größten Wert auf die Sicherheit seines angelegten Vermögens legt. Bis heute ist es noch nicht vorgekommen, dass ein Bundesschatzbrief zum Ende der vereinbarten Laufzeit nicht eingelöst worden ist. Der Vorteil der Bundesschatzbriefe ist, dass sie nicht an der Börse gehandelt werden können. Der Inhaber des Schatzbriefes geht so kein spekulatives Risiko ein.

 

Chancen und Risiken der Investmentfonds

 

Derjenige Anleger, der bereit ist, bei der Anlage seines Geldes ein kleines Risiko einzugehen, könnte mit einem Investmentfonds gut beraten sein. Dort stehen verschiedene Formen zur Auswahl, wobei die so genannten Dachfonds allerdings nicht für jedermann zugänglich sind. Das gilt auch für ausgewählte Spezialitätenfonds, in die nur der Staat selbst und bestimmte Institutionen investieren können.

   

Es gibt viele Menschen, die sich den Reiz des Devisenhandels mit seinen mögliche hohen Renditen gönnen würden, wenn es da das hohe spekulative Risiko nicht gäbe und man als privater Forexbroker nicht ständig präsent sein müsste, weil der Devisenhandel ein so extrem schnelles Geschäft ist. Dort kann ein Investmentfonds eine gute und profitable Alternative sein.

 

Als Anleger kann man bei einem so genannten offenen Fonds jederzeit Anteile kaufen. Offen heißen solche Fonds deshalb, weil Anteile jederzeit gehandelt werden können. Außerdem kann hier jeder Geld anlegen, egal ob es sich um eine natürliche oder juristische Person handelt oder ob ein Institut der öffentlichen Hand Anteile kaufen möchte. Entscheiden kann man sich zwischen reinen Devisenfonds, Aktienfonds, Immobilienfonds und anderen Spezialitätenfonds. Darüber hinaus ist auch der Einkauf in einen Mischfonds möglich. Mischfonds haben den Vorteil, dass hier das spekulative Risiko minimiert wird, weil sowohl festverzinsliche als auch Anlagen mit hohem spekulativem Risiko getätigt werden.

 Der oder die Fondsmanager übernehmen im Auftrag der Kunden das Tätigen der Trades. In Deutschland werden die Einlagen der Kunden als so genanntes Sondervermögen behandelt. Das gibt dem Kunden die Sicherheit, dass sein angespartes Geld nicht verloren ist, wenn die Fondsgesellschaft selbst Konkurs anmelden muss. Klare gesetzliche Regelungen sorgen auch dafür, dass die Fondsmanager stark kontrolliert werden und mit den Kundengeldern keinen Missbrauch treiben können. Dafür sorgt die deutsche Finanzaufsicht, der im Übrigen auch sämtliche Kreditinstitute unterliegen.
   

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